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St. Moritz-sohn absolute Dressurspitze

24 10 2009


Auch beim Longieren der Dressurpferde ist viel Talent erkennbar. Der prämierte St. Moritz-sohn (Nr 59) stellt seine überragende Qualität als Dressurpferd wiederum unter Beweis.

Der Rappe von St. Moritz (Nr 59, vm Wie Weltmeyer x Prince Thatch xx) hat alles was ein modernes Dressurpferd braucht: ein super funktionelles und starkes Dressurmodell mit natürlicher Aufrichtung und viel Antritt aus einem schnellen Hinterbein.

Und der freundliche, vom dänischen Gestüt Blue Hors ausgestellte und gekörte Don Schufro aus einer Brentano II x Arogno-Mutter (Nr 26) wird unter dem Sattel bestimmt ein gutes Dressurpferd werden.

Ein auffallendes Dressurpferd ist der wunderschöne,gekörte Don Frederico-sohn mit der Kopfnummer 25 (vm Roadster). Nicht nur hat er ein attraktives Dressurmodell, in drei Grundgangarten hat er Tritt und eine natürliche Selbsthaltung. Leider war er an der Longe zu aufgeregt um seine Veranlagung als Dressurpferd wirklich zu zeigen, der gute Beobachter erkennt sie aber sofort.

Auch einige nicht gekörten Dressurhengste machen an der Longe einen sehr guten Eindruck.

Die bildhübsche, aus veterinärmedizinischen Gründen nicht gekörte Nr 57 (Sir Donnerhall x Rotspon x Weltmeyer) machte an der Longe wie beim Freilaufen wiederum einen hervorragenden Eindruck, vor allem mit seinem super elastischen durchgesprungenen Galopp und einer sehr schönen Aufrichtung.

Auch die gekörte Nr 34 (Herzensdieb x White Star x Argentan) überzeugte mit sehr viel Tritt im Trab, einem guten Galopp mit schöner Selbsthaltung.

Der nicht gekörte Dunkelfuchs von Londonderry (Nr 46, vm Sandro Hit x Donnerhall) überzeugte ebenfalls als Dressurpferd, vor allem durch seine lockere und geschlossene Bewegungsmechanik.

Und auch die nicht gekörte Nr 53 (Sandro Hit x Brentano II x Weltmeyer) machte an der Longe einen guten Eindruck, mit Tritt und einem sehr guten Galopp.

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